Für euch

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Herzlichst
Martina und Reinhold




"Liebe Martina, 

wir haben dein Buch gelesen. Es hat uns sehr berührt. 

Dir gelingt es sehr gut, die Erlebnisse auf Deinem Jakobsweg emotional berührend und die Anstrengungen, die Du gemeistert hast, nachfühlbar zu beschreiben. Aus Deinen Worten spricht Offenheit und Neugier auf alle Menschen, denen Du begegnet bist und für die Natur, die Du immer wieder eindrucksvoll beschreibst.

Wir wünschen Dir von Herzen noch viele Leser und Ideen für neue Werke, Du hast bestimmt noch viel zu sagen.

Herzlichst Gisela und Erhard"




Leserbriefe

Karlotta
14.07.2020 21:02:14
Hallo Hermine,

ich habe Dein Buch gelesen.
Mir fehlen Worte, um zu beschreiben, was ich empfinde.
Sollten sie noch auftauchen, melde ich mich wieder.
Aber: Danke!
Ich glaub, ich muss es noch einmal lesen, um mich zu verstehen.
Herzliche Grüße von mir!
Ferdinand Lieblich
26.04.2020 18:24:03
Hallo Lieber Erhard,
Danke für deine Antwort und deine Worte zu meinem Brief ans Leben.
Was hast du gemeint mit der Selbstoptimierung?
Deine Anmerkung zu „..Kapital drängt die Politik…“ sehe ich genauso!
Wie kann ein neuer Bildungskanon aussehen?
Die freie Entfaltung beim Tun auch zu Fehlern stehen. Schüler untereinander lernen lassen in kleineren Gruppen, Neugier befeuern, das Leben im hier und jetzt wäre als Unterrichtsfach wünschenswert. Der Wert eines Schulfachs braucht nicht an irgendeine Leistungsorientierung gebunden sein. Wir könnten ja auch einfach die Schüler fragen. Eine neue Lehrerbildung, die damit umzugehen versteht, nicht nur der Verstand ist wichtig auch das Herz, sprich die Herzensbildung ist ein Anliegen von mir!
„Emotionale Intelligenz wird immer wichtiger, wie kann sie sich entwickeln?“
Die Förderung der Persönlichkeit, mit der Herzensbildung kombiniert, hin zu Eigenverantwortung und was diese bedeutet. Selbstbetrachtung anstatt Selbstoptimierung?


Liebe Grüße Ferdinand
Hermine
26.04.2020 17:05:58
Nun zu Deinen Zeilen, lieber Erhard:
"Freiheit des Einzelnen hat dort seine Grenzen, wo sie Rechte anderer Menschen beeinflusst."
Was sind die Rechte anderer Menschen? Woher kann ich wissen, was ein anderer Mensch benötigt, wo ich an seine eigenen Grenzen stoße?
Er muss es artikulieren. Aber darf er meine Grenzen einschränken? Kann ein Mensch erwarten, dass sich jeder andere nach seinen Grenzen richtet?
Ich möchte klarstellen, dass ich Gewalt, körperliche und die in Wort und Schrift ablehne. Ich glaube, dass wir nicht über diese Grenzen reden.
Aber ich kann niemandem vorschreiben wie er sein Leben gestalten darf. Darin ist er vollkommen frei. Er ist frei zu entscheiden wie und wo er wohnen möchte, was er tut und lässt, was er sagt und wie. Sollte er mit seinem Handeln die Grenzen eines anderen Menschen verletzen, muss er mit Konsequenzen rechnen.
Aber ist es richtig, die gesamte Menschheit über einen langen Zeitraum einzusperren, nur um Krankheit oder Tod zu verhindern? Ist es richtig allen Menschen Masken zu verordnen, von denen nicht einmal sicher ist, ob sie auch wirken?
Und wie steht es mit unserer Angst? Erschaffen wir mit den Masken nicht Angst vor den Menschen, weil wir irgendwann glauben, dass jeder ein potenzieller Virenträger ist? Sehen wir ihn dann nicht mehr als Mitmensch sondern als Gefahr? Ist dann nicht Angst die eigentliche Gefahr?
Warum erschaffen wir Apparate, mit denen wir Menschen künstlich beatmen können? Warum erfinden wir Herz-Lungen-Maschinen?
Können wir geleibte Menschen nicht loslassen? Wollen wir verhindern, dass Traurigkeit in uns einzieht?
Warum nehmen wir das Leben nicht so an, wie es ist, mit all seinen Gegebenheiten?

Herzlichst
Hermine
Hermine
26.04.2020 16:44:00
Lieber Erhard,
zuerst bedanke ich mich für Deine Zeilen. Und das aus vollstem Herzen.
Du hast einen großen Wunsch oder eher ein Anliegen von mir in die Tat umgesetzt. Dieser Raum hier auf der Seite ist genau dafür gedacht: Gespräche zu führen, Meinungen auszutauschen.
Danke!
Ich lasse diesen Dank separat stehen und antworte auf
Deine Zeilen separat.
Herzlichst Hermine
Erhard Doll
26.04.2020 13:02:27
Lieber Ferdinand, ich habe auch Deinen Brief gelesen.
Ja, "Die Würde des Menschen ist unantastbar." dies gilt auch für die jetzige Zeit. Natürlich wird sich auch erst in der Zukunft herausstellen, ob die gtroffenen Maßnahmen notwendig und berechtigt waren. Politiker und Wissenschaftler stehen vor Herausforderungen, die es so noch nicht gab. Fragen des Menschseins treten mehr denn je in den Mittelpunkt unseres Denkens und Fühlens.
Dies wird noch nicht von allen erkannt. Das Kapital drängt Politik und Wissenschaft zum Handeln in seinem Sinne. Dieses kann aber nicht so sein wie vor der Pandemie. Es gilt Wachstum neu zu definieren. Die Erde braucht uns nicht, wir aber die Erde. Das viele geld, welches jetzt plötzlich da ist, zeigt uns, dass eine umweltgemäßere Politik auf der Grundlage der Wissenschaft vor der Pandemie möglich gewesen ist. Für mich steht fest, solange Lobbyisten im Hintergrund der Politik am wirken sind, kann es keine Umkehr im kapitalistischen System geben. Wir brauchen keine Überlegungen, wie man den Kauf neuer Autos ankurbelt, besser wären Gedanken dazu, wie man die Wirtschaft nutzt, um umweltgerechter zu agieren. Arbeit hätten wir hier genug.
Überlegungen zur weiteren Gestaltung der Bildung für die junge Generation wären notwendig. Wie kann ein neuer Bildungskanon aussehen? Ist Schule mit der heutigen Leistungsorientierung noch sinnvoll? Emotionale Intelligenz wird immer wichtiger, wie kann sie sich entwickeln?
Du erwähnst in Deinem Brief Schweden als Beispiel für ein anderes Handeln in dieser Krise. Im Moment sieht es so aus, dass die ausbreitung des Virus zugenommen hat und auch die Todesfälle, wobei dieser Fakt mit Vorsicht zu bewerten ist. Dei menschen dort werden jetzt kritischer der entstandenen Situation gegenüber.
Persönliche Freiheit ist ein hohes Gut, welches aber immer in einen gesamtgesellschaftliche­n Kontext gestellt werden muss. Der gegenwärtige Drang nach ständiger "Selbstoptimierung" ist für mich nicht sinnvoll.
Der Platz wird wieder knapp, ich grüße Dich ganz herzlich.
Erhard Doll
26.04.2020 10:29:38
Liebe Hermine,
ich habe Deinen Brief an die Welt gelesen. Deine Gedanken haben mich berührt und auch zum Nachdenken angeregt.
Ich stimme Dir zu, die Welt steht an einem Wendepunkt. Das bisherige Modell des ständigen Wachstums stößt an seine Grenzen. Die Ausbreitung des so heimtückischen Virus ist untrennbar mit dem Klimawandel verbunden. Eine weitere Vernichtung der Artenvielfalt, auf unserem so wundervollen Planeten, wird in Zukunft weitere Pandemien erzeugen.
Ich bin auch der Meinung, dass unsere Verantwortlichen in der Regierung bisher sehr umsichtig und angemessen gehandelt haben. Einschränkungen der persönlichen Freiheit sind für mich im Umgang mit der Ausbreitung des Virus unumgänglich. Ja, die Freiheit und die Würde des Menschen sind unantastbar. Freiheit und Würde des Einzelnen ist aber immer auch mit allen anderen Menschen verbunden. Freiheit beinhaltet auch die Einsicht, Notwendiges für das Jetzt zu tun. Freiheit des Einzelnen hat dort seine Grenzen, wo sie Rechte anderer Menschen beeinflusst. Deshalb ist für mich die Maskenpflicht beim Einkauf und in öffentlichen Verkehrsmitteln notwendig und hinnehmbar. In Jena haben diese Maßnahmen zu einer wesentlichen Verringerung der Ausbreitung des Virus geführt.
Angela Merkel hat für mich sehr klar zum Ausdruck gebracht, dass ihr diese Einschränkungen der Freiheitsrechte nicht leicht gefallen sind. Sie weiß sehr wohl, dass hier auch Gefahren für unsere Demokratie bestehen. Ich denke, dass unser Land stark genug ist, um keine chinesischen Ü­berwachungsverhä­ltnisse entstehen zu lassen.
Ich stimme Dir zu wenn Du schreibst, dass die Angst in der gegenwärtigen Situation ein schlechter Ratgeber ist. Änsgtlichkeit gegenüber dem Virus verspüre ich nicht. Jeder Mensch hat es selbst in der Hand sein Immunsystem durch eine entsprechende Lebensweise zu stärken. Dieser Gedanke kommt mir bei der gesamten Diskussion um einen möglichen Impfstoff viel zu kurz.
Ich muss jetzt schließen, der Platz wird knapp,
es gäbe noch viel zu sagen.
Sei lieb gegrüßt
Erhard
Hermine
24.04.2020 11:32:23
Liebe Gisela,
vielen Dank für Deine Worte und Anerkennung!
Den Link darfst Du gerne weiterreichen. :-)

Herzlichst Hermine
Gisela Doll
23.04.2020 20:00:35
Liebe Hermine
Wunderbar, deine Zeilen, danke! Du sprichst mir voll aus dem Herzen. Alle Menschen müssten sie lesen und endlich erwachen.
Herzlichst Gisela
Hermine P. May
14.11.2019 17:44:36
Mein herzlichster Dank gilt allen, die sich bisher hier eingetragen haben. Ich wünsche euch weiterhin viel Vergnügen beim Entdecken.
Liebe Grüße
Hermine
Hermine P. May
14.11.2019 17:42:59
Lieber Hubertus,
vielen Dank für Deinen Eintrag ins Gästebuch. Ich freue mich von dir zu lesen.
Herzliche Grüße Hermine
Hubertus Rogmann
14.11.2019 10:38:57
Liebe Hermine,wir kennen uns aus der Peter Lauster Community,ich wünsche dir mit deinem Buch viel Erfolg,herzliche Grüsse Hubertus
Pascal Pascal
11.11.2019 12:04:30
Schöne Gedichte! Ich bin Ich im Jetzt! Danke Hermine!
R. Faßburger
29.10.2019 12:14:23
Schöne Leseprobe!
Ich freue mich aufs Buch!
Lhamo Mohandas
24.10.2019 22:38:26
Das Amt des Dichters ist nicht das Zeigen der Wege, sondern vor allem das Wecken der Sehnsucht.
(Hermann Hesse)

Danke dafür!
Lhamo Mohandas
Friederike Christensen
23.10.2019 21:04:57
Gelungen!
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